VfH Limburgerhof

Schutzdienst Abteilung "C"

Die Ausbildung des Hundes sollte schon in jungen Jahren beginnen. Dort wird der Hund so trainiert, dass er später den Schutzärmel als Beute ansieht und über sein Beuteverhalten ausgebildet werden kann. Dabei ist es schwer, dem Hund in dieser Situation Gehorsam zu vermitteln. Um die nötigen Befehle, aber auch das Verbellen und andere Fähigkeiten zu erlernen, ist es nötig, den Hund nicht zu beruhigen wie in der Unterordnung.

Im Sport geht es vor allem darum, den geführten Hund zu einem auch in Extremsituationen gehorsamen Begleiter zu trainieren. Heute werden die Tiere immer mehr überwiegend über Motivation und Spiel ohne wesentlichen Druck ausgebildet. Der Hund im Sport lernt nicht einen Menschen zu beißen, er erbeutet vielmehr den Schutzärmel.




 
 

Viele Leute, die zum ersten Mal in ihrem Leben einen Hund im Schutzdienst arbeiten sehen, empfinden diese Art der Ausbildung als sehr bedrohlich und nicht selten hört man - „Ich möchte meinen Hund aber nicht auf Menschen abrichten“ - Erst durch mehrfaches Beobachten von verschiedenen Übungsstunden und Erklärungen durch die aktiven Hundeführer wird deutlich, dass der Schutzdienst alles Andere ist, als das Abrichten eines Hundes auf Menschen.